Digitaler Religionsunterricht - geht das überhaupt?

Der Corona-bedingte Digitalunterricht war gerade für das Fach Religion eine Herausforderung – denn es lebt von "echten" Begegnungen. Doch Heiko Overmeyer, Religionslehrer und Referent im Bistum Münster, fragt sich, ob der Religionsunterricht nicht auch über die Pandemie hinaus digital werden muss.

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Schöpfung im Umbruch

Trockenperioden, Artensterben, Flutkatastrophen: Die Auswirkungen des Klimawandels sind längst vor unseren Haustüren angekommen. Doch was können wir tun, um diese Entwicklung aufzuhalten? Wie können Schulen das Thema Nachhaltigkeit aufgreifen? Und wie kann es im Religionsunterricht behandelt werden? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der 39. Pädagogischen Woche des Erzbistums Köln.

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"Wir dürfen Kinder nicht in Schubladen stecken"

Erzbischof Hans-Josef Becker hat anlässlich der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Schulen in freier Trägerschaft im Erzbistum Paderborn zu einer authentischen Erziehungsarbeit aufgerufen. „Nur fachliche Fertigkeiten genügen nicht, zumindest nicht an einer christlichen Schule“, sagte der Vorsitzende der Kommission für Erziehung und Schule der DBK bei der Veranstaltung am 27. Oktober.

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Interreligiöser Dialog in Ghana

„Ubuntu – Ich bin, weil wir sind“. Mit diesem Ausdruck, der seinen Ursprung in Südafrika hat, beschreibt Bischof Richard Baawobr aus dem Bistum Wa im Norden Ghanas den Kern des interreligiösen Dialogs. Im Rahmen des Weltmissionsmonats des katholischen Hilfswerks missio im Bistum Münster hat er den Schülerinnen und Schülern des Collegium Augustinianum Gaesdonck in Goch besucht. Dabei ging es vor allem um die zentrale Herausforderung des friedlichen Zusammenlebens von Christen, Muslimen und Naturreligionen in seiner Heimat.

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