Jens Kuthe im Interview: "Religionsunterricht lebt von Begegnung"

Ist der Religionsunterricht in der Corona-Krise „systemrelevant“? Wie muss er dafür aussehen? Und kann er auch auf digitalen Wegen gelingen? Über diese Fragen haben wir mit Jens Kuthe, Referent für Religionspädagogik im Bistum Osnabrück, gesprochen. In unserem Interview blickt er zurück auf ein Jahr Schule im Ausnahmezustand, gibt Tipps für gute Tools und erklärt, wie der Religionsunterricht in Niedersachsen zukünftig aussehen wird.

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Sommerschule soll Lernlücken schließen

Wo Lücken entstehen, ist Brücken bauen eine sinnvolle Maßnahme. Unter diesem Motto startet das Schulwerk der Diözese Augsburg das neue Projekt „BrückenWerk“. Im Rahmen einer Sommerschule bekommen Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, die durch Schulschließungen entstandenen Lerndefizite auszugleichen. Den freiwilligen Förderunterricht übernehmen Lehramtsstudierende der Universität Augsburg.

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Gott ist bei allen Menschen

Alleinerziehende Mütter, berufstätige Väter, arbeitssuchende Studierende und Menschen im Rentenalter: An einem Abendgymnasium kommen Menschen unterschiedlichster Herkunft, Altersstufen und Lebenslagen zusammen. Am Nikolaus-Groß-Abendgymnasium in Essen gibt es eine weitere Besonderheit. Da die Schule einen kirchlichen Träger hat, nehmen alle Studierenden am Religionsunterricht teil. Lehrkräfte und SchülerInnen berichten von ihrem Alltag.

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Herzstück der Schule

Offen, lichtdurchflutet, flexibel nutzbar für verschiedene Gottesdienst- und Meditationsformen: Die Liebfrauenschule in Vechta hat ihrer 1899 erbauten Kapelle einen komplett neuen Charakter verliehen. Neben einem Architekten, einem Holzdesigner und einem Theologen waren auch die Schülerinnen selbst eng in die Umbauarbeiten einbezogen.

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