Bildungsstätte Anne Frank zum Antisemitismus an Schulen

Antisemitismus ist kein historisches Phänomen, sondern brandaktuell. Auch an Schulen. Der Hass auf Juden ist zudem nicht auf eine besondere Bevölkerungsschicht in Deutschland beschränkt – sagt die Bildungsreferentin und Leiterin des Bereichs Pädagogik der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt am Main, Nicole Broder. Im Interview mit dem Bildungsportal News4teachers erklärt sie, wie sich Antisemitismus in der schulischen Praxis zeigt – und was Lehrkräfte tun können.

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"Nächstenliebe treibt uns an"

100 Portionen Würstchengulasch mit Nudeln: Das haben die Schülerinnen und Schüler der Nikolaus-Groß-Gemeinschaftsschule Lebach im Rahmen ihres Wahlpflichtkurses „Catering“ gekocht – und ganz nebenbei auch noch etwas über gelebte Nächstenliebe gelernt. Denn das Menü war nicht etwa für ein Schulfest gedacht, sondern für die Gäste der Kältehilfe in Saarbrücken.

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Christliches Menschenbild als Markenkern

Insgesamt besuchen rund 10.000 Schülerinnen und Schüler die 20 bischöflichen Schulen in Trägerschaft des Bistums Trier. Wie an staatlichen Schulen auch wählen die Kinder und Jugendlichen Sprecher:innen aus ihren eigenen Reihen, um ihre Anliegen nach innen und außen zu vertreten. Diese haben sich nun mit Bischof Ackermann getroffen und mit ihm unter anderem über Präventionsarbeit und die Entwicklung der Kirche gesprochen.

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"Antisemitismus muss uns aufrühren"

Angriffe auf Jüdinnen und Juden in der deutschen Öffentlichkeit, verbale Beschimpfungen und Hetze im Netz haben deutlich zugenommen. Antisemitismus ist in Deutschland keine Randerscheinung mehr und lässt sich zunehmend auch an Schulen beobachten. Mit einem Studientag sensibilisierte das Referat Schulprofil im Erzbistum Hamburg nun Lehrkräfte der Katholischen Schulen für diese gesellschaftliche Entwicklung.

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