Schule und Pastoral

Schulfirmung als Chance für den Glauben

In vielen Gemeinden werden Jugendliche mit 14 Jahren gefirmt. Doch das niedrige Firmalter sorgt immer wieder für Diskussionen. In der Abtei Münsterschwarzach können sich die Schülerinnen und Schüler am klostereigenen Egbert-Gymnasium später firmen lassen. Die Spende des Sakraments in der zehnten Klasse hat an der Katholischen Schule in der Nähe von Würzburg bereits eine lange Tradition.

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Gemeinsam unterwegs nach Altenberg

Seit vielen Jahren gibt es eine Tradition an den Katholischen Schulen im Erzbistum Köln: die Wallfahrt der sechsten Klassen zum Altenberger Dom. An vier Terminen vom 20. Mai bis 19. Juni sind auch in diesem Jahr rund 3.000 Mädchen und Jungen von 25 beteiligten Erzbischöflichen Schulen zur ehemaligen Klosterkirche gepilgert. Olaf Gruschka vom Erzbistum Köln gibt einen Einblick in die Aktion.

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Kreuzwegweihe zum Jubiläum

Hand anlegen, die Hände reichen, aus der Hand geben: Das Motiv der Hand ist Bestandteil vieler Redewendungen. Davon ausgehend haben sich nun Schülerinnen und Schüler der Knabenrealschule Rebdorf in Eichstätt mit diesem Thema beschäftigt und anlässlich des 60-jährigen Schuljubiläums einen Kreuzweg rund um das Bild der Hände gestaltet. Das Projekt soll für Leid sensibilisieren und zu solidarischem Handeln anregen.

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Firmung in der Schule

Mit der Firmung sagen katholische Gläubige bewusst „Ja“ zur Taufe. Meist besuchen sie die achte oder neunte Klasse, wenn sie sich gemeinsam in der Pfarrei auf den Empfang des Sakraments vorbereiten. Doch nicht alle jungen Katholiken lassen sich in diesem Alter firmen – die Gründe dafür sind unterschiedlich. Am Berufskolleg St. Michael in Ahlen gibt es die Möglichkeit, das Sakrament in der Schule zu empfangen. Gemeinsam mit Schulseelsorger Johannes Gröger bereitet sich derzeit wieder eine Gruppe auf die Firmung in der Schule vor.

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Oh, wie schön war Panama - Ein Reisebericht

Der Weltjugendtag führte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus aller Welt in diesem Jahr nach Panama. Auch Katharina, Barbara und Anastasia aus Fulda haben Mitte Januar ihre Koffer gepackt und sich auf den Weg zum Glaubensfest in Mittelamerika gemacht. Die Schülerinnen waren mit rund 50 anderen Orchestermitgliedern ihrer Schule, dem Marianum in Fulda, unterwegs. Was sie dort erlebt haben, wie sie von ihren Gastfamilien empfangen wurden und welche Momente ihnen besonders in Erinnerung bleiben werden, haben sie für uns in einem Reisebericht aufgeschrieben.

 

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Schulprojekte zu Weihnachten

Weihnachtlich geschmückte Fenster, Kerzenschein schon vor Schulbeginn und dazu noch eine schöne Geschichte – so begehen die Schüler der Domschule St. Marien in Hamburg die Adventszeit. Und auch in anderen Katholischen Schulen bereiten sich die Kinder und Jugendlichen auf Weihnachten vor. Die Bischöfliche Sekundarschule „Am Stoppenberg“ in Essen und die Ludwig-Windthorst-Schule in Hannover setzen dabei besonders auf Musik.

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Hildesheimer Schüler feiern Advent

Zum ersten Mal hat ein Hildesheimer Bischof die Katholischen Schulen der Stadt zu einem Rorategottesdienst in den Mariendom eingeladen. Rund 1.500 Schüler, Lehrer, Eltern und Geschwisterkinder waren der Einladung am 6. Dezember gefolgt.

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Erntedank in Bewegung

Alle zwei Jahre um Erntedank heißt es für die Schülerinnen und Schüler der Göttinger Bonifatiusschule II: Feste Schuhe an und raus in die Natur. In Form einer Sternwanderung liefen die Klassen fünf bis zehn auch in diesem Jahr von verschiedenen Startpunkten aus zur nahegelegenen Burg Plesse. Dort warteten Snacks und Spiele auf die Kinder und Jugendlichen – und natürlich auch ein Erntedankgottesdienst. Zusätzlich sammelten die Schüler Spenden für ein soziales Projekt in der Stadt.

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Musik, Kunst und ein Öko-Krimi

Auf dem 101. Katholikentag in Münster präsentierte sich die Kirche bunt, vielfältig und politisch. Neben Verbänden, Diözesen und Hilfswerken waren auch die Katholischen Schulen des Bistums Münster bei dem Kirchenfest vertreten. Zahlreiche Schulgebäude wurden als Unterkünfte und Veranstaltungsorte genutzt. Aber auch die Angebote der Schüler, Lehrer und Eltern konnte sich sehen lassen. Das Programm umfasste Konzerte, Ausstellungen, Cafés, Kinderbetreuung und Aktionsangebote.

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Schulen als pastorale Orte

Was ist eigentlich so besonders an Katholischen Schulen und Kindertageseinrichtungen? Um das Thema "Schulen und Kindertageseinrichtungen als pastorale Orte" drehte sich eine Veranstaltung der Katholischen Elternschaft Deutschlands (KED) am Freitag, den 11. Mai im Rahmen des 101. Katholikentages in Münster. Pädagogen, Elternvertreter und eine Schülerin teilten ihre Erfahrungen mit dem Publikum.

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Auszeit vom Abi-Stress

Mittlerweile ist es zur Tradition geworden: Jedes Jahr verbringen Schülerinnen und Schüler des Koblenzer Cusanus-Gymnasiums und des Lahnsteiner Johannes-Gymnasiums in der Abiturphase ein paar gemeinsame Akademietage. Für die Jugendlichen ist das Angebot eine willkommene Verschnaufpause zwischen den schriftlichen und mündlichen Prüfungen - und eine Möglichkeit, sich ganz ohne schulischen Druck mit einem bestimmten Thema auseinanderzusetzen.

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Gemeinsam auf dem Weg

Ausflüge, Wandertage, Exkursionen: In den Tagen vor den Sommerferien stehen oft auch Aktivitäten außerhalb des Lehrplans auf dem Programm. Die Katholischen Schulen im Erzbistum Paderborn haben in dieser Zeit eine ganz besondere Tradition: Gemeinsam mit Lehrern und Schulseelsorgern pilgern die Schüler der sechsten Klassen entlang der Pader zum Hohen Dom. In diesem Jahr sind 1.500 Mädchen und Jungen der Einladung von Erzbischof Hans-Josef Becker gefolgt.

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Kirche unterwegs

Die Schäferei hat noch immer Tradition im Altmühltal bei Eichstätt in Bayern. Davon inspiriert haben Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte der Maria-Ward-Realschule gemeinsam mit Helfern der Malteser aus Preith, jungen Polizeibeamten, Ministranten und Feuerwehrleuten ein gemeinsames pastorales Projekt gestartet. Aus einem alten Anhänger wurde Schritt für Schritt eine mobile Kirche gebaut - eine Kirche, die zu ihren "Schäfchen" kommt.

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Schulen als Orte der Kirche

Schulen sind Lebensräume - das gilt für die Erzbischöflichen Pater-Rupert-Mayer-Tagesheimschulen schon seit Jahrzehnten in umfassender Weise. Das kirchliche Schulzentrum im bayerischen Pullach umfasst einen Kindergarten, eine Grundschule, eine Haupt- und Realschule sowie ein Gymnasium. Die insgesamt rund 1.200 Kinder und Jugendlichen sollen dort ihren Glauben auch im Alltag leben können.

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