Fair Trade macht Schule

In der bundesweiten Kampagne „Faire Woche“ dreht sich ab dem 13. September alles um verantwortungsvollen Handel. Doch nicht nur Rosen, Bananen und Schokolade können „fair“ sein – auch Schulen. Insgesamt 630 gibt es davon inzwischen in ganz Deutschland. Seit 2012 zeichnet der Verein „TransFair“ Schulen aus, die sich für gerechten Handel einsetzen. So wie das Erzbischöfliche Suitbertus Gymnasium in Düsseldorf-Kaiserswerth. Es wurde vor sieben Jahren zur ersten „Fairtrade-School“ in Deutschland.

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Neue Fachberaterin für Umweltteams

Die Katholischen Schulen des Erzbistums München und Freising wollen sich im neuen Schuljahr noch stärker für das Klima und die Bewahrung der Schöpfung einsetzen. Dafür wird in einem bayernweit einzigartigen Projekt eine zentrale Fachberaterin berufen, die die Umweltteams an den insgesamt 24 Schulen unterstützt und vernetzt. Die neue Fachberaterin Johanna Tyllack ist Lehrerin am Münchner Edith-Stein-Gymnasium und Leiterin der dortigen Umweltgruppe.

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Schule meets Museum

Nachrichtenflut, Social Media, Leistungsdruck, Klimakrise: Diese Themen standen im Mittelpunkt der Ausstellung „Breaking News: Who cares?“ der Erzbischöflichen Liebfrauenschule Köln. Gemeinsam mit dem Museum Kolumba hatten die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums die Schau konzipiert und umgesetzt. Die Kunstwerke der Jugendlichen waren vom 6. bis 8. Juli in Kolumba zu sehen.

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Schulfirmung als Chance für den Glauben

In vielen Gemeinden werden Jugendliche mit 14 Jahren gefirmt. Doch das niedrige Firmalter sorgt immer wieder für Diskussionen. In der Abtei Münsterschwarzach können sich die Schülerinnen und Schüler am klostereigenen Egbert-Gymnasium später firmen lassen. Die Spende des Sakraments in der zehnten Klasse hat an der Katholischen Schule in der Nähe von Würzburg bereits eine lange Tradition.

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